8. Mai 2015
9. Mai 2015

Hollywood-Sounds

Programm

James Bond Medley (Victor Lopez)
My Fair Lady (Frederick Loewe/John Whitney)
The West Side Story Medley (Leonard Bernstein/John Moss)
Evita (Andrey Lloid Webber/Calvin Custer)
The Pink Panther (Henry Mancini/Calvin Custer)
The Lion King (Elton John/Calvin Custer)
Pirates of the Carribean Medley (Klaus Badelt/Ted Ricketts)
Slumdog Mollionaire (A R Rahman/Lassy Moore)
Titanic (James Horner/John Moss)

Programmheft:


Presse-Echo:


Moderation: Fabienne Marzena Skarpetowski

Fabienne Marzena SkarpetowskiDie Sängerin und Sprecherin Fabienne Marzena Skarpetowski wuchs in Untersiggenthal im Kanton Aargau auf. Nach dem Maturaabschluss mit dem Schwerpunkt Musik absolvierte sie den Bachelor in Sologesang an der Zürcher Hochschule der Künste. Im Sommer 2013 schloss sie den Master Musikpädagogik bei Prof. Martin Bruns mit Auszeichnung sowie den DAS Kirchenmusik Chorleitung an der ZHdK ab. Derzeit studiert sie im Master Performance an der Haute Ecole de Musique de Genève bei der Altistin Jeanne Roth. Sie besuchte Liedkurse bei Hartmut Höll, Daniel Fueter und Hans Adolfsen und singt in verschiedenen Kammermusikformationen. Neben ihrer internationalen Gesangskarriere tritt sie gerne mit unkonventionellen Produktionen auf und freut sich, hier die Moderation der Hollywood-Gala zu übernehmen.

http://www.skarpetowski.com

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19. Dezember 2015

Andrea Kipfer-Stöckli, Violine
Benjamin Heim, Cello
Matthias Kipfer, Klavier
Markus J. Frey, Leitung

Programm:

Franz Schubert: Ouvertüre im Italienischen Stil C-Dur D 591
Jan Mysliveček: Sinfonia D-Dur
Ludwig van Beethoven: Tripelkonzert für Klavier, Violine, Violoncello und Orchester C-dur op. 56

Programmheft:


Ludwig van BeethovenDas Tripelkonzert von Beethoven ist eine Rarität. Es ist das einzige Konzert Beethovens für drei Solisten, und das einzige mit einem Solocello. Die Solisten bilden ein Streichtrio und spielen mal solistisch, mal eher kammermusikalisch. Es gibt auch Passagen, in denen sie allein oder als Duett musizieren. Eine besonders wichtige Stimme hat das Solocello. Dies entschädigt die Cellisten dafür, dass Beethoven kein anderes Cellokonzert geschrieben hat. Beethoven begann die Komposition 1803 und vollendete sie nach einem Unterbruch für die Arbeit an der Oper «Fidelio» im Jahre 1804. Die Uraufführung fand im Sommer 1808 im Wiener Augarten statt.

Solisten

Trio Kipfer-Heim

Andrea Kipfer-Stöckli ist in Gams (St. Galler Rheintal) aufgewachsen, wo sie auch ihren ersten Violinunterricht bei Elisabeth Dold genoss. Schon früh spürte sie den Wunsch, Musi­kerin zu werden und verbrachte einige Zeit an der Menuhin Music Academy in Blonay. Während der folgenden Ausbildung zur Konzertgeigerin in Feldkirch (Regina Florey), Basel (Adelina Oprean) und Bern (Barbara Doll) kristallisierte sich immer mehr ihre Vorliebe für kammermusikalische Projekte heraus. Aus diesem Grund bildete sie sich auf diesem Gebiet weiter, u. a. bei Sebastian Hamann in Basel und am Apple Hill Center for Chamber Music in den USA. Ihr Interesse an der Kammermusik gilt dabei besonders der flexiblen und individuellen musikalischen Gestaltung. Neben ihrer Kammermusik- und Orchestertätigkeit unterrichtet sie Violine an der Musikschule Zofingen.

Benjamin Heim besuchte die Schulen bis Quarta in Bern und studierte Musik an der Hochschule der Künste in Bern (Prof. Conradin Brotbek), wo er den Master of Arts in Pedagogy für Violoncello erwarb. Weiterführende Studien bei Conradin Brotbek, Patrick Jüdt, Ulrich Eichenauer und Elena Casoli schloss er mit dem Master of Arts in Performance "mit Auszeichnung" mit Schwerpunkt Kammermusik des 19. bis 21. Jahrhunderts ab. Er absolvierte Meisterkurse bei Louise Hopkins (Grossbrittanien), Benjamin Schmid (Oesterreich), bei Peter Hörr (Deutschland), Pieter Wispelwey (Niederlande) und Tomasz Strahl (Polen). Er ist Preisträger des Ellenberger-Wettbewerbs in Thun und des Schweizerischen Jugendmusikwettbewerbs.

Matthias Kipfer ist in Zofingen (AG) geboren. Seinen ersten Klavierunterricht erhielt er von seinem Vater. Er studierte bei Adrian Oetiker in Basel und bei Nora Doallo in Lugano. Nach dem Konzertdiplom erhielt er weitere wichtige Impulse von Rolf Plagge (Salzburg). Seine Konzerttätigkeit führte ihn schon nach London, Moskau, Leipzig und andere Orte. Aufgrund seiner grossen Vielseitigkeit ist er ein gefragter Kammermusiker, Liedbegleiter und Solist. Zudem unterrichtet er Klavier an der Musikschule Zofingen und ist Organist an der Ref. Kirche Oftringen. Seine Neugier auf weniger bekannte Komponisten und selten gespielte Werke führen immer wieder zu überraschenden Farbtupfern in der Programmgestaltung.


Presse:


  2016